präventionsmedizin
Das Thema Prävention gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist zu dem Schlagwort des 21. Jahrhunderts geworden – schließlich werden die Menschen immer älter. Entscheidend für Lebensqualität bis ins hohe Lebensalter ist körperliche und geistige Fitness, die sich durch gezielte Prävention erreichen und erhalten lässt.
Denn Prävention bedeutet: Vorbeugen statt Reparieren. Mit Hilfe von gezielten Präventionsmaßnamen kann jeder Mensch die Voraussetzungen schaffen, um in Zukunft mehr Gesundheit, mehr Lebensqualität, mehr Leistungsfähigkeit und mehr Mobilität zu genießen.
Die meisten Krankheiten, die zu Bettlägerigkeit und Pflegebedürftigkeit führen, gehören zu den so genannten Wohlstandskrankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck, Diabetes und in der Folge Herzinfarkt, Schlaganfall, Osteoporose und ganz besonders – die Geißel der Zukunft – die Demenz. Abgesehen von erblich bedingten Risikofaktoren sind hierfür Faktoren der Lebensführung und des Lebensstils verantwortlich. Folglich sind Ernährung, Bewegung, Vitaminversorgung, Hormonbalance und Wellness für Körper und Seele Hauptsäulen der Präventivmedizin. Sie bietet ganz individuell zugeschnittene Konzepte, die auf wissenschaftlicher Basis eine gezielte Vorbeugung oder Früherkennung von Krankheiten leisten kann. Hierzu wird ein individuelles Risikoprofil erstellt, welches sich aus dem Ist – Zustand, dem genetischen Risiko sowie den Lebensumständen und Lebensstil ergibt.

