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Hüftgelenksarthroskopien und Knorpelzelltransplantationen
(2,0 MiB, 304 hits) Kategorie: Allgemein
Facharztklinik Essen Vor kurzem wurde hier die erste arthroskopische Knorpelzelltransplantation an der Hüfte durchgeführt. Die Ärzte der Klinik konnten dabei auf ihre jahrelange Erfahrung mit der Knorpelzelltransplantation an Knie- und Sprunggelenken zurückgreifen. Zusammen mit der Ormed GmbH, die die Knorpelzellanzüchtung durchführt, wurde ein spezielles Applikationsinstrument entworfen, welches erlaubt, die Zellen in Form von sogenannten Sphäroiden nach einer Anzüchtungszeit von sechs Wochen zu transplantieren. Der große Knorpelschaden an der Hüftpfanne eines 40-jährigen Patienten konnte hierdurch erfolgreich behandelt und ein Fortschreiten des Schadens damit verhindert werden.
Early Research on the Biological Effects of Microwave Radiation: 1940-1960
(643,9 KiB, 99 hits) Kategorie: Magnetfelder
Two overriding considerations shaped the development of early research on the biological effects of microwave radiation--possible medical application (diathermy) and uncertainty about the hazards of exposure to radar. Reports in the late 1940s and early 1950s of hazards resulting from microwave exposure led to the near abandonment of medical research related to microwave diathermy at the same time that military and industrial concern over hazards grew, culminating in the massive research effort known as 'the Tri-Service program' (1957-1960). Both the early focus on medical application and the later search for hazards played important roles in dictating how this field of research eveloped as a science.
Gesundheitliche Aspekte niederfrequenter Felder der Stromversorgung
(117,5 KiB, 124 hits) Kategorie: Präventionsmedizin
Bei der Bewertung von Gesundheitsbeeinträchtigungen durch elektrische oder magnetische Felder müssen direkte Reaktionen, aufgrund felderzeugter Körperströme oder durch Oberflächeneffekte und indirekte Feldwirkungen, wie Elektrisierungen durch Kontaktströme oder Funktionsbeeinflussungen von implantierten Körperhilfen, unterschieden werden. Für die Auslösung von Wirkungen bestehen Schwellenwerte, die im Fall der Wahrnehmung individuell verschieden sind. Die Risikobewertung hat im Einklang mit internationalen Forschungsergebnissen zu Grenzwertempfehlungen geführt, die alle bisher nachgewiesenen gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch direkte Feldwirkungen ausschließen. Die aus epidemiologischen Untersuchungen abgeleiteten Hinweise auf ein erhöhtes Risiko für kindliche Leukämie durch die Felder der Stromversorgung zeigen, dass über die Gefahrenabwehr hinaus auch Vorsorgemaßnahmen sinnvoll sind. Diese umfassen neben weiterer Forschung auch Empfehlungen, mit denen eine Minimierung der Feldeinwirkungen angestrebt wird.
Photobiologie und Magnetobiologie
(24,1 MiB, 94 hits) Kategorie: Magnetfelder
Werden Viren, Bakteriophagen, Bakterien oder eukaryotische Zellen von UV- oder Röntgenstrahlen getroffen, entstehen verschiedene DNA-Schäden, die zum Absterben der betreffenden Organismen führen, sofern die Schäden nicht rechtzeitig behoben werden. Quantitativ überwiegen Pyrimidindimere, vor allem Thymindimere (s.u.), die durch Photoreparatur entfernt werden können. Andere Photoprodukte können durch Dunkelreparaturmechanismen entfernt werden.
(2,9 MiB, 143 hits) Kategorie: Magnetfelder
Elektrosmog ist in vielen Betrieben und in der Öffentlichkeit ein heftig diskutiertes Thema. FACTS ging der Frage nach, wie der Büroalltag davon betroffen ist. Die Redaktion lud zwei ausgewiesene Spezialisten der EMV-B.net zum Gespräch ein. Neben der Erklärung zu neuen Erkenntnissen der Thematik wurden an verschiedenen Arbeitsplätzen Messungen durchgeführt – mit überraschendem Ergebnis.
(6,6 MiB, 421 hits) Kategorie: Magnetfelder
BioInitiative Report: You cannot see it, taste it or smell it, but it is one of the most pervasive environmental exposures in industrialized countries today. Electromagnetic radiation (EMR) or electromagnetic fields (EMFs) are the terms that broadly describe exposures created by the vast array of wired and wireless technologies that have altered the landscape of our lives in countless beneficial ways. However, these technologies were designed to maximize energy efficiency and convenience; not with biological effects on people in mind. Based on new studies, there is growing evidence among scientists and the public about possible health risks associated with these technologies.
Radiation: early warnings; late effects
(89,9 KiB, 221 hits) Kategorie: Radiologie
Since the discovery of ionising radiation just over 100 years ago, it has been appreciated that injudicious exposure could produce harmful effects, even death. However, the general excitement in the scientific community and the, often inappropriate, publicity which followed these discoveries ensured that the damage to health, particularly in the long term, was not given any prominence. The undoubted medical diagnostic and therapeutic value of X-rays and radioisotopes meant that caution tended to be thrown away and it was several decades before control over exposure of the public and workers was put in place. This control has slowly evolved as more knowledge of the processes of interaction between radiation and biological tissue has accrued, but it has often lagged behind clear evidence of effect.
(385,4 KiB, 227 hits) Kategorie: Magnetfelder
ANNALS OF SCIENCE, 37 (1980), 323-351; Early Research on the Biological Effects of Microwave Radiation: 1940-1960 HAROLD J. COOK, NICHOLAS H. STENECK, ARTHUR J. VANDER and GORDON L. KANE The University of Michigan, Ann Arbor, Michigan 48109, U.S.A. Received 8 November 1979 ANNALEN DER WISSENSCHAFT, 37 (1980), 323—351 Frühe Forschung über die biologischen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung: 1940-1960 HAROLD J. COOK, NICHOLAS H. STENECK, ARTHUR J. VANDER und GORDON L. KANE Universität von Michigan, Ann Arbor, Michigan 48109, U.S.A. Erhalten am 8. November 1979 Zusammenfassung Zwei übergreifende Erwägungen haben die Entwicklung der frühen Forschung über die biologischen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung geformt: eine mögliche medizinische Anwendung (Diathermie) und die Unsicherheit über die Risiken der Bestrahlung mit Radar. Berichte in den späten 1940er und frühen 1950er Jahren über die Risiken, die sich aus der Bestrahlung mit Mikrowellen ergaben, führten beinahe zum Abbruch der medizinischen Erforschung der Mikrowellen-Diathermie. Gleichzeitig stieg die Besorgnis des Militärs und der Industrie über die Risiken an, was zu einem massiven Forschungsaufwand führte, der als das „Tri-Service Programm“ bezeichnet wurde (1957-1960). Sowohl die frühe Konzentration auf die medizinische Anwendung als auch die spätere Suche nach Risiken spielten eine wichtige Rolle dabei, wie sich dieses Forschungsfeld als Wissenschaft entwickelte.
Schlaf-und-Schlafstoerungen-JPM-Sonderheft-Juli-2011
(2,3 MiB, 483 hits) Kategorie: Präventionsmedizin
JPM - Schlaf und Schlafstoerungen als Thema im JPM-Sonderheft von Juli 2011 Themenheft Journal of Preventive Medicine Liebe Leser, es gibt viel zu wissen über den Schlaf. Nicht nur altbekannte sondern auch zahlreiche neue Erkenntnisse. Die Themen Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit sind hochaktuell. Bereits jeder vierte Europäer leidet unter Schlafstörungen. Auch immer mehr Kinder und Jugendliche sind betroffen. 40% aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sagen in einer aktuellen Befragung, dass Sie aufgrund von Tagesmüdigkeit die Qualität ihrer Arbeit nicht aufrecht erhalten können. Nicht nur das dadurch entstehende menschliche Leid ist hoch - auch der Schaden für die Volkswirtschaft hat mit weltweit 400 Milliarden Euro einen beängstigenden Wert angenommen. Kannten wir vor wenigen Jahren 88 Diagnosen für Schlafstörungen so sind es heute bereits 120. 70% aller Schlafstörungen gelten als nicht-organisch. Grund genug, sich verstärkt auch mit den Themen Schlafqualität und deren Parameter am Schlafplatz auseinander zu setzen. Forschung und Medizin finden in diesem Bereich gerade in jüngerer Zeit neue wichtige medizinische Erkenntnisse. Daher begrüßt die Gesellschaft für Prävention GPeV ausdrücklich, dass sich die neuste Ausgabe des Journal of Preventive Medicine genau diesen Themen mit einem eigenen Schwerpunktheft widmet. In der Präventionsmedizin wird sehr oft über Blutdruck, Cholesterin, Genetik oder kosmetische Hautalterung gesprochen. Die natürlichen Regenerationsmechanismen wie gesunder und ausreichender Schlaf und dessen lebenswichtiger Erholungswert treten dabei unberechtigt in den Hintergrund. Obwohl Viel-Schläfer deutlich gesünder leben, sind sie doch gesellschaftlich aktuell nicht gerade en vogue. Man ist eben lieber „Viel-Arbeiter“, „Viel-Telefonierer“, „Viel-Fahrer“ oder „Viel-TV-Gucker“ als „Viel-Schläfer“. Doch Besinnung und Achtsamkeit sind Tugenden, die dem Individuum die Kraft geben seinen Alltag zu bewältigen. Nur erholt kann man sich seinen Herausforderungen stellen. Denn wer schlecht schläft macht Fehler. Gestörter Schlaf führt folglich zu chronischem Erholungsmangel, der von der Bandbreite her von der Tagesmüdigkeit bis hin zu entsetzlichen Unfällen durch Sekundenschlaf reichen kann. Grundsätzlich haben wir Ärzte wie auch die Bevölkerung selbst die Folgen der Idealisierung des „schneller, höher, weiter“ Prinzips in unserem Gesellschaftskonstrukt deutlich unterschätzt. Nun beginnen wir langsam zu verstehen, dass wir keine Maschinen sind und müssen uns zwangsläufig wieder verstärkt den natürlichen Erholungsmechanismen des Körpers widmen. Das vorliegende Themenheft ist innovativ und hochaktuell. Es bringt brisante Ergebnisse aus neuesten wissenschaftlichen Studien, die sie hoffentlich nicht um Ihren wohlverdienten Schlaf bringen werden.
Vitamin-D-Mangel-und-sekundärer-Hyperparathyreoidismus-im-Ruhrgebiet
(763,5 KiB, 408 hits) Kategorie: Präventionsmedizin
Vitamin-D-Mangel und sekundärer Hyperparathyreoidismus im Ruhrgebiet J. Mahlstedt, D. Moka Bei 2 500 unausgewählten Patienten einer nuklearmedizinischen Praxis im Ruhrgebiet wurde 25-(OH)-Vitamin-D-Unterversorgung (25– 75 nmol/l) festgestellt bei Residenten/Immigranten in 55,6/30,1 % und -Mangel ( < 25 nmol/l) bei 35,1/65,2 %. Dementsprechend fanden sich erhöhte iPTH-Werte ( > 65 pg/ml) im Sinne des sekundären Hyperparathyreoidismus bei Residenten/Immigranten in 37/43,5 %. Diese Abweichungen von der gewohnten Norm waren ausgeprägter bei > 73 kg Körpergewicht. Vitamin-D-Mangel wirkt sich wegen seiner endokrinen (Ca-Stoffwechsel) und autokrinen/parakrinen Effekte (Muskelkraft, Infektresistenz, Wundheilung, Immunsystem usw.) auf die Entwicklung der Körpergewebe sehr ungünstig aus, sodass die Patienten zuerst auf die sinnvolle Nutzung des Sonnenlichtes aufmerksam gemacht werden müssen. Dafür wurden Informationsschriften in allen relevanten Sprachen entwickelt. Zur medikamentösen Substitution im Sinne der Prävention sind 1 000–2 000 IE Vitamin D3/Tag erforderlich, die Dosierung ist bei gesunden Menschen nach derzeitiger Expertenmeinung unbedenklich. Für die volle Prävention ist nach diesen Daten für das Ruhrgebiet ein 25-(OH)-Vitamin-D-Wert von >100nmol/l erforderlich

