Vitamin-D-Mangel und sekundärer Hyperparathyreoidismus im Ruhrgebiet

Vitamin-D-Mangel und sekundärer Hyperparathyreoidismus im Ruhrgebiet (Nordrhein-Westfalen/Deutschland)

Upon Vitamin D Deficiency and Secondary Hyperparathyroidism in the Ruhr County (North-Rhine-Westphalia/Germany)

Autoren J. Mahlstedt, D. Moka

Institut Gemeinschafts Praxen Radiologie/Nuklearmedizin, Essen

Schlüsselwörter

●▶ Vitamin-D-Unterversorgung ●▶ Vitamin-D-Mangel ●▶ sekundärer Hyperparathyreoidismus

Zusammenfassung:

Bei 2 500 unausgewählten Patienten einer nuklearmedizinischen Praxis im Ruhrgebiet wurde 25-(OH)-Vitamin-D-Unterversorgung (25– 75 nmol/l) festgestellt bei Residenten/Immigranten in 55,6/30,1 % und -Mangel ( < 25 nmol/l) bei 35,1/65,2 %. Dementsprechend fanden ...

Frühe Forschung über die biologischen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung: 1940-1960 (Deutsche Übersetzung)

ANNALEN DER WISSENSCHAFT, 37 (1980), 323—351

Frühe Forschung über die biologischen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung: 1940-1960

HAROLD J. COOK, NICHOLAS H. STENECK, ARTHUR J. VANDER und GORDON L. KANE Universität von Michigan, Ann Arbor, Michigan 48109, U.S.A.

Erhalten am 8. November 1979

 

Zusammenfassung

Zwei übergreifende Erwägungen haben die Entwicklung der frühen Forschung über die biologischen Auswirkungen von Mikrowellenstrahlung geformt: eine mögliche medizinische Anwendung (Diathermie) und die Unsicherheit über die ...

 
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Early Research on the Biological Effects of Microwave Radiation: 1940-1960

ANNALS OF SCIENCE, 37 (1980), 323-351

Early Research on the Biological Effects of Microwave Radiation: 1940-1960

HAROLD J. COOK, NICHOLAS H. STENECK, ARTHUR J. VANDER and GORDON L. KANE

The University of Michigan, Ann Arbor, Michigan 48109, U.S.A. Received 8 November 1979

Summary

Two overriding considerations shaped the development of early research on the biological effects of microwave radiation-possible medical application (diathermy) and uncertainty about the hazards of exposure to radar. Reports in ...

 
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Krebsrisiko bei intensiver Handy-Nutzung

"Possibly carcinogenic to humans" - möglicherweise krebserregend: Zu diesem Einschätzung kommt eine WHO-Studie zur Handystrahlung. In der Liste der potentiellen Krebserreger steht die intensive Nutzung von Mobiltelefonen damit jetzt auf einer Stufe mit dem Pflanzengift DDT.

Die Weltgesundheitsorganisation hat am Dienstag die von Handys ausgehende Strahlung als "möglicherweise krebserregend" eingestuft. Bei besonders intensiven Nutzern von Mobiltelefonen bestehe ein etwa 40 Prozent erhöhtes Risiko, einen seltenen Gehirntumor, ein ...

Bundesregierung plant Schutz vor Handy-Strahlung per Gesetz

Handynutzung durch Kinder besonders kritisch

Nach einer Mitteilung des Bundesumweltministeriums vom 20.08.2008 soll sich der Gesetzentwurf an den europaweit existierenden Schutzstandards orientieren. Die Bundesregierung will die Bürger besser vor möglichen Krankheitsrisiken durch Handy-Strahlung schützen. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD) kündigte in Berlin dazu einen Gesetzentwurf „zum Schutz vor nicht ionisierender Strahlung“ an. Die Mobilfunk-Strahlung nehme zu. „Darauf muss die Politik reagieren“, sagten Gabriel und der Präsident des ...